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Proteste gegen Preiserhöhungen: Eine Niederlage?

29 Mai, 20232 Juli, 2023

Die Inflation beträgt aktuell über 7 Prozent, die Lebensmittelpreise sind sogar im Mittel 17 Prozent höher als letztes Jahr. Trotzdem, nach fast eineinhalb Jahren Versuche als Teil des Bremer Bündnis …

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Bürgerschaftswahl 2023: Alle Parteien sind übel

29 Mai, 20232 Juli, 2023

Warum geben wir keine Wahlempfehlung zur Bürgerschaftswahl am Sonntag? Wen wählst du? Eine linke Partei in der Bürgerschaft wäre ja schon gut…. Wie, du gehst nicht wählen? Dann geh doch …

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Interview: Eine Bewegungssituation gab es nicht

23 Februar, 20237 März, 2023

The English translation is below Dem Projekt Communaut durften wir ein sehr ausführliches Interview zum Stand der Proteste gegen die Preiserhöhungen geben: Als im letzten Jahr die Lebensmittel- und Energiepreise …

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Inflation übersteigt den Lohnanstieg

8 Februar, 20237 März, 2023

„Die Reallöhne sind 2022 das dritte Jahr in Folge gesunken“ zitierte der Weser Kurier am 8. Februar die DPA. Er lässt damit auch die Sahra-Wagenknecht-Fans von Aufstehen, Bremer Friedensforum und …

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Interview zum Bremer Hauptbahnhof: Verdrängung hilft nicht gegen Armut

8 Dezember, 202211 Dezember, 2022

Seit mehreren Wochen führt die Bremer Polizei regelmäßig Aktionen zur „Bekämpfung der Straßen- und Drogenkriminalität“ am Hauptbahnhof durch. Die treffen vor allem wohnungslose oder drogengebrauchende Menschen. Das Ziel der Politik: …

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basisgruppeantifaschismus

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Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstar Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstarb er im Alter von 89 Jahren. Sein Leben stand wie kaum ein anderes exemplarisch für die Biografie eines deutschen postnazistischen Kapitalisten. Ob er einer der letzten seiner Art war oder nur ein Beispiel für Kontinuität – das werden nicht zuletzt die kommenden Wahlen, das Abschneiden der AfD und die Reaktionen der Unternehmens- und Kapitalverbände darauf zeigen.

Zusammen mit dem Bremer Friedrich Nagel hatte Kühnes Großvater August 1890 das Speditionsunternehmen Kühne+Nagel gegründet. Kühne wurde 1937 geboren und übernahm 1966, mit 29 Jahren, das Familienunternehmen. Heute arbeiten dort rund 85.000 Menschen in etwa 100 Ländern. 

Doch dabei blieb es nicht: Er besaß die Mehrheit an Hapag-Lloyd, große Anteile an der Lufthansa und nebenbei mehrere Hotels für den Privatgebrauch in Hamburg und auf Mallorca. Zudem investierte er zweistellige Millionenbeträge in den HSV und verstarb kinderlos.

Ein „normaler“ erfolgreicher Kapitalist wie aus dem Bilderbuch. Oder auch nicht: An die profitable Beteiligung von Kühne+Nagel an der von der NS-Propaganda perfide „Arisierung“ getauften Herrschaft der Nationalsozialisten erinnert heute ein Denkmal an der Bremer Schlachte. 

Ohne die Nazis, ohne Weltkrieg und Shoah – und das gilt auch für die anderen Unternehmen Kühnes – wäre sein Erfolg und Reichtum so nicht möglich gewesen. In die antikommunistisch legitimierte Westbindung der „alten“ Bundesrepublik fügten sich die Kühnes nach 1945 gut ein – es ging ja ums Geschäft. 

In den 1970er Jahren wurde der Unternehmenssitz dann von Hamburg in die Schweiz verlegt: Der „neuen Linken“ nach ’68 wollten sie keine Steuern zahlen, zu „unternehmensfeindlich“ sei das Land geworden.
Mit der Überlassung der Staatsmacht an die Nazis durch Konservative und Nationalliberale 1933 ging auch die Unterstützung durch deutsche Unternehmer einher. 

Sie nahm massiv zu, als die Wahlerfolge der Nazis absehbar wurden. Die Kühnes dieses Landes konnten nach ’45 unter CDU, SPD und Co. erfolgreich weiterwirtschaften. Die Beschwörung von Demokratie und „Brandmauer“ war in den letzten Jahren fester Bestandteil ihrer Geschäftspolitik.
Es wird sich mit den ersten A
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

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Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen