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antikapitalistisch:

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Die Schuldenbremse muss fallen!

11 Dezember, 202312 Dezember, 2023

Es geht ein Gespenst um in Deutschland, das Gespenst der Schuldenbremse. Alle nicht rechten Parteien scheinen sich zur Jagd auf sie versammelt zu haben. Für den SPD-Vorsitzenden ist sie ein …

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Der Hauptfeind steht im eigenen Sozialstaat!

6 Dezember, 202312 Dezember, 2023

Nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil wird der Ton im Klassenkampf rauer. Der Staat hat nun weniger Geld zu verteilen – Schuldenbremse und „Sondervermögen Bundeswehr“ sei Dank. Das nutzt die heimliche Koalition aus …

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Solidarität mit dem GDL-Streik!

15 November, 202319 November, 2023

Für heute ab 22 Uhr bis morgen, Donnerstag, 18 Uhr ruft die Gewerkschaft GDL ihre Mitglieder zum Streik auf. Betroffen sind in Bremen u.a. die Deutsche Bahn und die NordWestBahn. …

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Nehmt ihr uns die Versammlungsfreiheit, geben wir euch die Straße zurück!

8 September, 202311 September, 2023

50 bis 80 Euro die Stunde kostet dem Bremischen Staat pro Person ein Bulleneinsatz, so die „Kostenverordnung für die innere Verwaltung“. Dazu kommen noch die etwaigen Fahrtkosten, 2,10 Euro pro …

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Mieter*innenräte statt Gewoba & Brebau!

7 Juli, 20237 Juli, 2023

Diese Woche wurde in Bremen mit der neuen Regierung auch ein neuer Koalitionsvertrag beschlossen. In diesem wird das Ziel formuliert „langfristig die Hälfte des Mietwohnungsbestands in gemeinwohlorientierte Hand zu legen.“ …

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basisgruppeantifaschismus

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Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstar Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstarb er im Alter von 89 Jahren. Sein Leben stand wie kaum ein anderes exemplarisch für die Biografie eines deutschen postnazistischen Kapitalisten. Ob er einer der letzten seiner Art war oder nur ein Beispiel für Kontinuität – das werden nicht zuletzt die kommenden Wahlen, das Abschneiden der AfD und die Reaktionen der Unternehmens- und Kapitalverbände darauf zeigen.

Zusammen mit dem Bremer Friedrich Nagel hatte Kühnes Großvater August 1890 das Speditionsunternehmen Kühne+Nagel gegründet. Kühne wurde 1937 geboren und übernahm 1966, mit 29 Jahren, das Familienunternehmen. Heute arbeiten dort rund 85.000 Menschen in etwa 100 Ländern. 

Doch dabei blieb es nicht: Er besaß die Mehrheit an Hapag-Lloyd, große Anteile an der Lufthansa und nebenbei mehrere Hotels für den Privatgebrauch in Hamburg und auf Mallorca. Zudem investierte er zweistellige Millionenbeträge in den HSV und verstarb kinderlos.

Ein „normaler“ erfolgreicher Kapitalist wie aus dem Bilderbuch. Oder auch nicht: An die profitable Beteiligung von Kühne+Nagel an der von der NS-Propaganda perfide „Arisierung“ getauften Herrschaft der Nationalsozialisten erinnert heute ein Denkmal an der Bremer Schlachte. 

Ohne die Nazis, ohne Weltkrieg und Shoah – und das gilt auch für die anderen Unternehmen Kühnes – wäre sein Erfolg und Reichtum so nicht möglich gewesen. In die antikommunistisch legitimierte Westbindung der „alten“ Bundesrepublik fügten sich die Kühnes nach 1945 gut ein – es ging ja ums Geschäft. 

In den 1970er Jahren wurde der Unternehmenssitz dann von Hamburg in die Schweiz verlegt: Der „neuen Linken“ nach ’68 wollten sie keine Steuern zahlen, zu „unternehmensfeindlich“ sei das Land geworden.
Mit der Überlassung der Staatsmacht an die Nazis durch Konservative und Nationalliberale 1933 ging auch die Unterstützung durch deutsche Unternehmer einher. 

Sie nahm massiv zu, als die Wahlerfolge der Nazis absehbar wurden. Die Kühnes dieses Landes konnten nach ’45 unter CDU, SPD und Co. erfolgreich weiterwirtschaften. Die Beschwörung von Demokratie und „Brandmauer“ war in den letzten Jahren fester Bestandteil ihrer Geschäftspolitik.
Es wird sich mit den ersten A
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

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Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen