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Die Preise müssen runter! Das geht: Gegen Markt und Kapital

24 Oktober, 202231 Oktober, 2022

Die Preise müssen runter! Das geht: Gegen Markt und Kapital Ob Zahnpasta, Strom oder Miete, dass alles immer teurer wird, wissen längst alle. Es heißt, die Preise steigen, weil Russland …

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24. September: Die Preise müssen runter

12 September, 202231 Oktober, 2022

KUNDGEBUNGgegen PreiserhöhungenAm 24.09. um 15:00 UhrLuise-Koch-Platz / Bei den drei PfählenBremen-Peterswerder Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher …

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Interview: Die Preise müssen runter!

1 September, 202231 Oktober, 2022

Die Preise müssen runter! Doch wie soll das eigentlich gehen, was macht das Bremer Bündnis gegen Preiserhöhungen und wie sind wir als antiautoritäre Kommunist*innen dazu gekommen uns gegen die Preiserhöhungen …

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20. August: Die Preise müssen runter!

4 August, 202230 Oktober, 2022

Mit folgenden Text ruft das Bremer Bündnis gegen Preiserhöhungen zusammen mit der Gruppe „Solidarisch in Gröpelingen“ zu einer Kundgebung am 20. August 2022 auf. Los gehts um 15 Uhr auf dem „Ohlenhof“, Ecke …

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Die Preise steigen nicht, sie werden erhöht!

17 Juli, 202231 Oktober, 2022

Über 100 Personen sind am 16. Juli dem Aufruf des Bremer Bündnis gegen Preiserhöhungen gefolgt und in Bremen-Vegesack gegen die steigenden Preise auf die Straße gegangen. Wir haben folgenden Redebeitrag …

Die Preise steigen nicht, sie werden erhöht! Weiterlesen

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Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstar Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstarb er im Alter von 89 Jahren. Sein Leben stand wie kaum ein anderes exemplarisch für die Biografie eines deutschen postnazistischen Kapitalisten. Ob er einer der letzten seiner Art war oder nur ein Beispiel für Kontinuität – das werden nicht zuletzt die kommenden Wahlen, das Abschneiden der AfD und die Reaktionen der Unternehmens- und Kapitalverbände darauf zeigen.

Zusammen mit dem Bremer Friedrich Nagel hatte Kühnes Großvater August 1890 das Speditionsunternehmen Kühne+Nagel gegründet. Kühne wurde 1937 geboren und übernahm 1966, mit 29 Jahren, das Familienunternehmen. Heute arbeiten dort rund 85.000 Menschen in etwa 100 Ländern. 

Doch dabei blieb es nicht: Er besaß die Mehrheit an Hapag-Lloyd, große Anteile an der Lufthansa und nebenbei mehrere Hotels für den Privatgebrauch in Hamburg und auf Mallorca. Zudem investierte er zweistellige Millionenbeträge in den HSV und verstarb kinderlos.

Ein „normaler“ erfolgreicher Kapitalist wie aus dem Bilderbuch. Oder auch nicht: An die profitable Beteiligung von Kühne+Nagel an der von der NS-Propaganda perfide „Arisierung“ getauften Herrschaft der Nationalsozialisten erinnert heute ein Denkmal an der Bremer Schlachte. 

Ohne die Nazis, ohne Weltkrieg und Shoah – und das gilt auch für die anderen Unternehmen Kühnes – wäre sein Erfolg und Reichtum so nicht möglich gewesen. In die antikommunistisch legitimierte Westbindung der „alten“ Bundesrepublik fügten sich die Kühnes nach 1945 gut ein – es ging ja ums Geschäft. 

In den 1970er Jahren wurde der Unternehmenssitz dann von Hamburg in die Schweiz verlegt: Der „neuen Linken“ nach ’68 wollten sie keine Steuern zahlen, zu „unternehmensfeindlich“ sei das Land geworden.
Mit der Überlassung der Staatsmacht an die Nazis durch Konservative und Nationalliberale 1933 ging auch die Unterstützung durch deutsche Unternehmer einher. 

Sie nahm massiv zu, als die Wahlerfolge der Nazis absehbar wurden. Die Kühnes dieses Landes konnten nach ’45 unter CDU, SPD und Co. erfolgreich weiterwirtschaften. Die Beschwörung von Demokratie und „Brandmauer“ war in den letzten Jahren fester Bestandteil ihrer Geschäftspolitik.
Es wird sich mit den ersten A
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

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Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen