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Solidarischer Antifaschismus: Unterstützt die Streikenden!

21 Februar, 20257 April, 2025

Am Dienstag, dem 25. Februar, wird in Bremen gestreikt! Die BSAG, KITA Bremen und die der Geno angeschlossen Krankenhäuser sind dabei nur einige auf der langen Liste der bestreikten Betriebe. …

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Rentenpläne der Parteien: Liberté, Egalité, Frührenté

19 Februar, 202520 Februar, 2025

Der nächste Talking Point im Rechtsruck, der autoritären Transformation der Gesellschaft, ist da: Alte Menschen sollen länger arbeiten und weniger Rente beziehen, so war es am 18. Februar 2025 in …

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Arbeitgeberpräsident ist besorgt: Wir sind zu faul für Deutschland!

10 Februar, 202510 Februar, 2025

Mehr und länger arbeiten – das wünscht sich Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Damit meint er natürlich nicht sich und seine Kolleg*innen, sondern uns. Anlass seiner öffentlichen Sorgen ist, dass die wöchentliche …

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Tarifverhandlungen öffentlicher Dienst: Antifa heißt (auch) Arbeitskampf!

26 Januar, 2025

Es ist einer der größten kollektiv geführten sozialen Kämpfe: die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst. Sie betreffen über 2,5 Millionen Menschen, die in medizinischen Berufen, an Schulen, in der Verwaltung, im …

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Arbeitspflicht für 2 Euro die Stunde: Keinen Antifaschismus ohne Arme und Erwerbslose!

9 Januar, 20259 Januar, 2025

In Schwerin müssen seit Dezember 2024 Empfängerinnen staatlicher Leistungen wie Bürgergeld gezwungenermaßen arbeiten – und das zu einem Stundenlohn von nur zwei Euro. Ausgangspunkt für diese Regelung war ein Antrag …

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Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstar Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstarb er im Alter von 89 Jahren. Sein Leben stand wie kaum ein anderes exemplarisch für die Biografie eines deutschen postnazistischen Kapitalisten. Ob er einer der letzten seiner Art war oder nur ein Beispiel für Kontinuität – das werden nicht zuletzt die kommenden Wahlen, das Abschneiden der AfD und die Reaktionen der Unternehmens- und Kapitalverbände darauf zeigen.

Zusammen mit dem Bremer Friedrich Nagel hatte Kühnes Großvater August 1890 das Speditionsunternehmen Kühne+Nagel gegründet. Kühne wurde 1937 geboren und übernahm 1966, mit 29 Jahren, das Familienunternehmen. Heute arbeiten dort rund 85.000 Menschen in etwa 100 Ländern. 

Doch dabei blieb es nicht: Er besaß die Mehrheit an Hapag-Lloyd, große Anteile an der Lufthansa und nebenbei mehrere Hotels für den Privatgebrauch in Hamburg und auf Mallorca. Zudem investierte er zweistellige Millionenbeträge in den HSV und verstarb kinderlos.

Ein „normaler“ erfolgreicher Kapitalist wie aus dem Bilderbuch. Oder auch nicht: An die profitable Beteiligung von Kühne+Nagel an der von der NS-Propaganda perfide „Arisierung“ getauften Herrschaft der Nationalsozialisten erinnert heute ein Denkmal an der Bremer Schlachte. 

Ohne die Nazis, ohne Weltkrieg und Shoah – und das gilt auch für die anderen Unternehmen Kühnes – wäre sein Erfolg und Reichtum so nicht möglich gewesen. In die antikommunistisch legitimierte Westbindung der „alten“ Bundesrepublik fügten sich die Kühnes nach 1945 gut ein – es ging ja ums Geschäft. 

In den 1970er Jahren wurde der Unternehmenssitz dann von Hamburg in die Schweiz verlegt: Der „neuen Linken“ nach ’68 wollten sie keine Steuern zahlen, zu „unternehmensfeindlich“ sei das Land geworden.
Mit der Überlassung der Staatsmacht an die Nazis durch Konservative und Nationalliberale 1933 ging auch die Unterstützung durch deutsche Unternehmer einher. 

Sie nahm massiv zu, als die Wahlerfolge der Nazis absehbar wurden. Die Kühnes dieses Landes konnten nach ’45 unter CDU, SPD und Co. erfolgreich weiterwirtschaften. Die Beschwörung von Demokratie und „Brandmauer“ war in den letzten Jahren fester Bestandteil ihrer Geschäftspolitik.
Es wird sich mit den ersten A
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

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Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen