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antikapitalistisch:

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Ausweitung der Bezahlkarte? Wer arm ist, wird überwacht!

2 August, 20252 August, 2025

In Hamburg wird diskutiert, die diskriminierende Bezahlkarte für Geflüchtete auf andere Leistungsbeziehende auszuweiten. Die Linksfraktion warnt: Das könnte nur der Anfang sein. Die taz fragt: „Erst Geflüchtete, dann Deutsche?“ – …

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Bremer Stahlwerke: Kein grüner Stahl, dafür „Schweiß, Blut und Tränen“?

21 Juni, 202521 Juni, 2025

840 Millionen Euro an Subventionen für die Dekarbonisierung der Stahlwerke hatte die Bremer Landesregierung in Land und beim Bund zusammengekratzt, dem Eigentümer Arcelor Mittal sich regelrecht damit aufgedrängt. Gleichzeitig verkündigte …

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Horror in der Gastronomie: Beschäftigte wollen vom Lohn jetzt leben!

28 April, 202528 April, 2025

„Das regelt der Markt“ – ein Glaubenssatz, der auch außerhalb der FDP immer wieder seine Fans findet. Das gilt aber nur so lange, wie sie nicht selbst davon betroffen sind. …

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Tarifvertrag Öffentlicher Dienst: Bund & Kommunen beim Rechtsruck vorne mit dabei

7 April, 20257 April, 2025

Der Tarifkampf im Öffentlichen Dienst ist fürs erste vorbei. Ca. 2,5 Millionen Kolleg*innen haben fast drei Monate mit dem Zusammenschluss von Bund und Kommunen über einen Tarifvertrag gerungen.   Nach …

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SPD-Sozialsenatorin Schilling kürzt: Arme raus aus unseren Vierteln!

25 März, 20257 April, 2025

„Arme raus aus unseren Vierteln!“ – So oder so ähnlich hätte die Vorlage überschrieben sein können, die SPD-Sozialsenatorin Schilling letzte Woche Dienstag im Senat vorgelegt hat. In dieser kürzte sie …

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basisgruppeantifaschismus

Neuster Artikel

Schrecklicher Verdacht: Ist die Zivilklausel schle Schrecklicher Verdacht: Ist die Zivilklausel schlecht fürs Geschäft?

Der Raumfahrtkonzern OHB plant für einen möglichen milliardenschweren Bundeswehrauftrag einen neuen Produktionsstandort. Favorit ist Sachsen – auch wegen der guten Anbindung an die dortige Universität. Bremen hätte ebenfalls reichlich Raumfahrtforschung zu bieten. Nur untersagt die Zivilklausel der Bremer Uni Forschung mit militärischer Zielsetzung.

Beginnt jetzt die Militarisierung der Bremer Uni? Müssen wir die friedliche Wissenschaft dagegen verteidigen?

Leider gab es aber auch schon vorher einen Gegensatz von „zivil“ und „militärisch“ hier nicht wirklich. Die Bremer Hochschulen sind, auch ohne die aktive Einbindung der Bundeswehr, ein wichtiger Baustein eines Standorts, der sich gegen andere behaupten soll:

 bilden Arbeitskräfte aus, entwickeln verwertbare Technologien und sollen Unternehmen und Investitionen an Bremen binden. Dieser zivile Normalbetrieb ist Teil der Konkurrenz um Wachstum und Kapital.

Der deutsche Staat hat beschlossen aufzurüsten und schafft sich dafür einen gigantischen heimischen Markt.

Dafür braucht es keine völlig neue Ökonomie. Dieselben Häfen, Flughäfen, Unternehmen, Forschungskapazitäten und Fachkräfte, die dem zivilen Erfolg des Standorts dienen, erweisen sich jetzt auch als Ressourcen militärischer Macht.

In Bremen lässt sich diese Transformation gerade besichtigen: Der Flughafen soll für militärische Transporte ausgebaut werden, Bremerhaven für NATO-Logistik, Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen erweitern ihre Kapazitäten. Und die Zivilklausel wird zum Standortnachteil, weil sie ausgerechnet die Wissenschaft von einem lukrativen Wachstumsfeld ausschließt.

Sie schafft deshalb keinen friedlichen Standort, sondern zieht eine reale Grenze innerhalb seiner Verwertbarkeit. Und diese Grenze gerät unter Druck, sobald Aufrüstung zum Wachstumsprogramm wird.

So entsteht Zustimmung zur Aufrüstung ganz ohne Hurra-Patriotismus.

Es reicht, wenn Arbeitsplätze, Investitionen und Steuereinnahmen daran hängen. Dann wird aus dem Geschäft der Rüstung „unser“ wirtschaftliches Interesse – und aus der Weigerung, jede gesellschaftliche Ressource dafür bereitzustellen, ein Wettb
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

https://basisgruppe-antifa.org/wp/wp-content/uploads/2025/06/Z.mp4

Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen