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Allgemein

Allgemein / antifaschistisch:

Rote Flora: Eine für Alle – Alle für Eine

12 November, 201318 Dezember, 2013

Folgende Solidaritätserklärung mit dem Hamburger Zentrum „Rote Flora“ unterstützen wir: Antifa supports Rote Flora: Eine für Alle – Alle für Eine Our squat in the middle of the town – …

Rote Flora: Eine für Alle – Alle für Eine Weiterlesen
Allgemein

Orientierungs-Woche an der Uni Bremen 2013

20 September, 20138 Dezember, 2013

Das neue Semester an der Universität Bremen beginnt und wir kommen trotzdem – jedenfalls mit einigen Veranstaltungen. Die Basisgruppe Antifaschismus (BA) Bremen proudly presents im Rahmen des O-Wochen-Angebots der Uni-Liste …

Orientierungs-Woche an der Uni Bremen 2013 Weiterlesen
Allgemein / antikapitalistisch:

25. September, Infoladen: Diagnose Kapitalismus – Die Verhältnisse überleben!

6 September, 20138 Dezember, 2013

Gemeinsam mit den Industrial Workers of the World (IWW), GMB Bremen und uns reicht´s – unabhängige Betriebsgruppe am Klinikum Bremen-Mitte laden wir zur folgenden Veranstaltung ein: Diagnose Kapitalismus – Die …

25. September, Infoladen: Diagnose Kapitalismus – Die Verhältnisse überleben! Weiterlesen
Allgemein

27. August, Magdeburg: Ohne revolutionäre Organisierung geht’s nicht.

20 August, 2013

Eine Veranstaltung der Gruppe 365 Tage offensiv gegen Staat und Kapital Die Basisgruppe Antifaschismus (Bremen) und das Bundesweite Bündnis „…ums Ganze“ stellen sich vor. Das „…ums Ganze“-Bündnis wurde Ende 2006 …

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Allgemein / feministisch:

7. September, Spedition: Who cares? Feminismus und Marxsche Theorie

7 August, 20138 Dezember, 2013

Eine Veranstaltung im Rahmen des STILL NOT ♥’ING SEXISM – FESTIVALs 2013 der Linksjugend [’solid] Bremen um 17.30 Uhr in der Spedition Bremen. Who cares? Feminismus und Marxsche Theorie Wenn …

7. September, Spedition: Who cares? Feminismus und Marxsche Theorie Weiterlesen

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basisgruppeantifaschismus

Neuster Artikel

Gestern entsetze der Wahlgewinner Sachsen-Anhalts Gestern entsetze der Wahlgewinner Sachsen-Anhalts Ulrich Sigmund mit seiner Aussage, dass die AfD grundsätzlich nicht gegen die Produktion von Rüstungsgütern sei, weil sie diese bei späteren Remigrations- und Abschiebe-Offensiven als Hilfsmittel bräuchten.

Dass immer größere Teile der AfD offen faschistische Ziele verfolgen, ist nicht neu. Im Zuge wachsender Wahlerfolge und Zustimmung scheint aber zunehmend auch die rhetorische Zurückhaltung der Vergangenheit anzugehören. Wahlerfolge und Selbstfaschisierung der AfD gehen Hand in Hand.

Dabei ist der Faschismus der AfD keine Neuauflage des historischen Nationalsozialismus. In Formen und Denktraditionen ist er eher an der historischen Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), der sogenannten Konservativen Revolution der Weimarer Republik und der „Neuen Rechten“ nach 1968 orientiert. Was immer größere Teile der AfD jedoch mit dem historischen Faschismus teilen, ist die Vorstellung von der Nation als Selbstzweck.

Der Nützlichkeitsrassismus, mit dem demokratische Parteien versuchen zu beweisen, wie sehr „wir“ doch „die“ für „unsere“ Wirtschaft brauchen und wie „bereichernd“ „die“ für „unsere Kultur“ seien, ist für die AfD Anlass für Gewaltfantasien. Wo es für Merz und Konsorten um das Vorankommen des deutschen Standorts auf dem Weltmarkt geht, sehen sie darin eine Versündigung am Prinzip einer homogenen weißen Gesellschaft. Ihre Antwort auf Sozialabbau, Armut und Erwerbslosigkeit ist Selbstermächtigung durch Lust an Zerstörung und Gewalt.

Damit bedient sich die AfD am Hand- und Wörterbuch der MAGA-Bewegung in den USA. Über den Ozean geblickt, sind die Folgen zu sehen: öffentliche, militärische Verfolgung und tödliche Gewalt.

Am 3. Oktober feiert sich diese Nation, zerrissen in Nationalismus und Faschismus und geeint in Sozialabbau, Rassismus und Antifeminismus, in Bremen selbst. Zeit, den Spieß umzudrehen. 

Kommt deshalb mit uns am 2. Oktober auf die Straße gegen die Einheitsfeierlichkeiten – laut, wütend und antinational!
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Am 02. Oktober auf Straße!

Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen