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Allgemein

Allgemein / antifaschistisch: / antirassistisch:

17. April, Bahnhofsvorplatz: Gegen Naziterror, staatlichen und alltäglichen Rassismus!

8 April, 20137 Dezember, 2013

Solidarität mit den Betroffenen! Antifaschistische und linke Gruppen aus Bremen rufen auf: Am 17.04.2013 beginnt der Prozess gegen Beate Zschäpe sowie einige weitere Personen aus dem Neonaziterrornetzwerk NSU vor dem …

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30. März, BDP-Haus: Vivir en y contra la crisis.

23 März, 20137 Dezember, 2013

Perspektivlosigkeit und Aufbruch in der spanischen Provinz Galicien 5 Minuten – genau so lange wurde 1983 als eine Aktion gegen Aufrüstung bundesweit die Arbeit niedergelegt. Es war das erste und …

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22. Februar, BDP-Haus: Kandis Release Party!

9 Februar, 201323 März, 2013

„Straßen aus Zucker“ #8 und „Kandis“ Release Party! Vor kurzem ist die achte Ausgabe der bundesweiten Zeitung “Straßen aus Zucker“ erschienen. Sie hat den thematischen Schwerpunkt “gesellschaftliches Geschlechterverhältnis”. Das allein …

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“Nein, nein – dass ist nicht der Kommunismus!”

13 Januar, 201324 März, 2013

Wir dokumentieren hier in Folge unseren Redebeitrag gehalten auf der Rosa&Karl Demo in Berlin am 13. Januar in Berlin. Für die Demonstration hatten wir mit einem eigenem Aufruf geworben. Pressereaktion: …

“Nein, nein – dass ist nicht der Kommunismus!” Weiterlesen
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13. Januar, Berlin: Im Schatten von Rosa und Karl.

1 Januar, 201324 März, 2013

Für den 13.​01.​2013 ruft das Bünd­nis “Rosa & Karl” zu einer al­ter­na­ti­ven Ge­denk­de­mons­tra­ti­on in Ber­lin auf. Das Bünd­nis dis­tan­ziert sich vom Tra­di­ti­ons­mar­xis­mus und an­de­ren For­men au­to­ri­tä­rer Kom­mu­nis­mus­re­zep­tio­nen und möch­te “eine …

13. Januar, Berlin: Im Schatten von Rosa und Karl. Weiterlesen

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basisgruppeantifaschismus

Neuster Artikel

Gestern entsetze der Wahlgewinner Sachsen-Anhalts Gestern entsetze der Wahlgewinner Sachsen-Anhalts Ulrich Sigmund mit seiner Aussage, dass die AfD grundsätzlich nicht gegen die Produktion von Rüstungsgütern sei, weil sie diese bei späteren Remigrations- und Abschiebe-Offensiven als Hilfsmittel bräuchten.

Dass immer größere Teile der AfD offen faschistische Ziele verfolgen, ist nicht neu. Im Zuge wachsender Wahlerfolge und Zustimmung scheint aber zunehmend auch die rhetorische Zurückhaltung der Vergangenheit anzugehören. Wahlerfolge und Selbstfaschisierung der AfD gehen Hand in Hand.

Dabei ist der Faschismus der AfD keine Neuauflage des historischen Nationalsozialismus. In Formen und Denktraditionen ist er eher an der historischen Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), der sogenannten Konservativen Revolution der Weimarer Republik und der „Neuen Rechten“ nach 1968 orientiert. Was immer größere Teile der AfD jedoch mit dem historischen Faschismus teilen, ist die Vorstellung von der Nation als Selbstzweck.

Der Nützlichkeitsrassismus, mit dem demokratische Parteien versuchen zu beweisen, wie sehr „wir“ doch „die“ für „unsere“ Wirtschaft brauchen und wie „bereichernd“ „die“ für „unsere Kultur“ seien, ist für die AfD Anlass für Gewaltfantasien. Wo es für Merz und Konsorten um das Vorankommen des deutschen Standorts auf dem Weltmarkt geht, sehen sie darin eine Versündigung am Prinzip einer homogenen weißen Gesellschaft. Ihre Antwort auf Sozialabbau, Armut und Erwerbslosigkeit ist Selbstermächtigung durch Lust an Zerstörung und Gewalt.

Damit bedient sich die AfD am Hand- und Wörterbuch der MAGA-Bewegung in den USA. Über den Ozean geblickt, sind die Folgen zu sehen: öffentliche, militärische Verfolgung und tödliche Gewalt.

Am 3. Oktober feiert sich diese Nation, zerrissen in Nationalismus und Faschismus und geeint in Sozialabbau, Rassismus und Antifeminismus, in Bremen selbst. Zeit, den Spieß umzudrehen. 

Kommt deshalb mit uns am 2. Oktober auf die Straße gegen die Einheitsfeierlichkeiten – laut, wütend und antinational!
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Am 02. Oktober auf Straße!

Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen