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antikapitalistisch:

Allgemein / antikapitalistisch:

2. November: Der Kampf ums Wohnen

26 Oktober, 2018

Veranstaltung “Der Kampf ums Wohnen” mit Karl-Heinz Roth und Herbert Thomsen am 2. November um 20 Uhr im Kulturzentrum Paradox. Die Wände schimmeln, die Fenster sind undicht und die anstehende …

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Allgemein / antikapitalistisch:

G20-Prozess in Bremen / Solidarität mit linkem Aktivisten

30 Juli, 201821 August, 2018

In Folge der Proteste gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg wurde am 30.07.2018 ein Genosse von uns angeklagt. Vor Gericht verlas er folgende Erklärung. Das Verfahren endete mit einer Einstellung …

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Allgemein / antikapitalistisch:

#makeamazonpay: Prime live now!

3 November, 201726 November, 2017

Ein Plädoyer von …ums Ganze! dafür, den Kampf gegen den Rechtsruck mit den Auseinandersetzungen im Logistiksektor zu verbinden: Prime live now! Emanzipatorische Politik muss immer zu den Schein einer‚ natürlichen …

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Allgemein / antikapitalistisch:

40 Jahre Deutscher Herbst: „Strategisch bescheuert“

3 September, 20173 November, 2017

Anlässlich des 40. Jahrestages des sog. Deutschen Herbst hat die taz. die tageszeitung unseren Genossen Timon Simons befragt. Sie wollte von ihm wissen: Welche Bedeutung haben Baader, Meinhof und Ensslin …

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Allgemein / antikapitalistisch:

HamburgCityStrike: „Ein Gruß aus der Zukunft!“

11 Juli, 201715 Juli, 2017

english version below „Ein Gruß aus der Zukunft!“ Mitteilung des …ums Ganze!-Bündnis zum Verlauf der G20-Proteste in Hamburg Es ist ja nicht so, dass sie es nicht versucht hätten. Wie …

HamburgCityStrike: „Ein Gruß aus der Zukunft!“ Weiterlesen

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basisgruppeantifaschismus

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Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstar Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstarb er im Alter von 89 Jahren. Sein Leben stand wie kaum ein anderes exemplarisch für die Biografie eines deutschen postnazistischen Kapitalisten. Ob er einer der letzten seiner Art war oder nur ein Beispiel für Kontinuität – das werden nicht zuletzt die kommenden Wahlen, das Abschneiden der AfD und die Reaktionen der Unternehmens- und Kapitalverbände darauf zeigen.

Zusammen mit dem Bremer Friedrich Nagel hatte Kühnes Großvater August 1890 das Speditionsunternehmen Kühne+Nagel gegründet. Kühne wurde 1937 geboren und übernahm 1966, mit 29 Jahren, das Familienunternehmen. Heute arbeiten dort rund 85.000 Menschen in etwa 100 Ländern. 

Doch dabei blieb es nicht: Er besaß die Mehrheit an Hapag-Lloyd, große Anteile an der Lufthansa und nebenbei mehrere Hotels für den Privatgebrauch in Hamburg und auf Mallorca. Zudem investierte er zweistellige Millionenbeträge in den HSV und verstarb kinderlos.

Ein „normaler“ erfolgreicher Kapitalist wie aus dem Bilderbuch. Oder auch nicht: An die profitable Beteiligung von Kühne+Nagel an der von der NS-Propaganda perfide „Arisierung“ getauften Herrschaft der Nationalsozialisten erinnert heute ein Denkmal an der Bremer Schlachte. 

Ohne die Nazis, ohne Weltkrieg und Shoah – und das gilt auch für die anderen Unternehmen Kühnes – wäre sein Erfolg und Reichtum so nicht möglich gewesen. In die antikommunistisch legitimierte Westbindung der „alten“ Bundesrepublik fügten sich die Kühnes nach 1945 gut ein – es ging ja ums Geschäft. 

In den 1970er Jahren wurde der Unternehmenssitz dann von Hamburg in die Schweiz verlegt: Der „neuen Linken“ nach ’68 wollten sie keine Steuern zahlen, zu „unternehmensfeindlich“ sei das Land geworden.
Mit der Überlassung der Staatsmacht an die Nazis durch Konservative und Nationalliberale 1933 ging auch die Unterstützung durch deutsche Unternehmer einher. 

Sie nahm massiv zu, als die Wahlerfolge der Nazis absehbar wurden. Die Kühnes dieses Landes konnten nach ’45 unter CDU, SPD und Co. erfolgreich weiterwirtschaften. Die Beschwörung von Demokratie und „Brandmauer“ war in den letzten Jahren fester Bestandteil ihrer Geschäftspolitik.
Es wird sich mit den ersten A
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

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Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen