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antifaschistisch:

Allgemein / antifaschistisch:

Revolutionssteuer oder: Dresden 2010? „Ich denk‘ an euch…!“

30 Januar, 20107 Dezember, 2013

Mit Staaten haben wir es ja allgemein nicht so. Im Gegenteil wollen wir sie, das gesellschaftliche Kapitalverhältnis, das Patriarchat und was die bürgerliche Gesellschaft noch so alles an Nettigkeiten beinhaltet, …

Revolutionssteuer oder: Dresden 2010? „Ich denk‘ an euch…!“ Weiterlesen
Allgemein / antifaschistisch:

Soli-Party zum Support der Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden

28 Januar, 20107 Dezember, 2013

Am 13. Februar droht in Dresden erneut der größte Naziaufmarsch seit 1945 – flankiert von einer rechts-offenen Öffentlichkeit. Um sich dem Naziaufmarsch in den Weg zu stellen, werden sich aus …

Soli-Party zum Support der Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden Weiterlesen
Allgemein / antifaschistisch:

Veranstaltungen und Materialien zu Dresden 2010

12 Januar, 20107 Dezember, 2013

Erneut kündigt sich in Dresden am 13. Februar der größte Naziaufmarsch seit 1945 an. Um sich an dessen Verhinderung zu beteiligen, mobilisiert ein großes Bremer Bündnis nach Dresden bzw. organisiert …

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Allgemein / antifaschistisch:

Aufruf: Wer von Auschwitz nicht reden will, soll von Dresden schweigen!

11 Januar, 20107 Dezember, 2013

Dresden, Februar 2010: Die Bombardierung Dresdens durch die Alliierten jährt sich zum 65. Mal. Seit einem guten Jahrzehnt marschieren Faschist_innen zu diesem Anlass in der Stadt auf. Inzwischen ist das …

Aufruf: Wer von Auschwitz nicht reden will, soll von Dresden schweigen! Weiterlesen
Allgemein / antifaschistisch:

Antisemitische Schläger_innen unmöglich machen – auch linke!

29 November, 20097 Dezember, 2013

Am Sonntag, den 25.10.2009, verhinderten Antisemitinnen und Antisemiten gewaltsam eine vom Hamburger Programmkino b-movie und der Gruppe Kritikmaximierung geplante Vorführung von Claude Lanzmanns Film »Warum Israel«. Mitglieder des »Internationalen Zentrums« …

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Neuster Artikel

Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstar Klaus-Michael Kühne ist tot. Am 24. August verstarb er im Alter von 89 Jahren. Sein Leben stand wie kaum ein anderes exemplarisch für die Biografie eines deutschen postnazistischen Kapitalisten. Ob er einer der letzten seiner Art war oder nur ein Beispiel für Kontinuität – das werden nicht zuletzt die kommenden Wahlen, das Abschneiden der AfD und die Reaktionen der Unternehmens- und Kapitalverbände darauf zeigen.

Zusammen mit dem Bremer Friedrich Nagel hatte Kühnes Großvater August 1890 das Speditionsunternehmen Kühne+Nagel gegründet. Kühne wurde 1937 geboren und übernahm 1966, mit 29 Jahren, das Familienunternehmen. Heute arbeiten dort rund 85.000 Menschen in etwa 100 Ländern. 

Doch dabei blieb es nicht: Er besaß die Mehrheit an Hapag-Lloyd, große Anteile an der Lufthansa und nebenbei mehrere Hotels für den Privatgebrauch in Hamburg und auf Mallorca. Zudem investierte er zweistellige Millionenbeträge in den HSV und verstarb kinderlos.

Ein „normaler“ erfolgreicher Kapitalist wie aus dem Bilderbuch. Oder auch nicht: An die profitable Beteiligung von Kühne+Nagel an der von der NS-Propaganda perfide „Arisierung“ getauften Herrschaft der Nationalsozialisten erinnert heute ein Denkmal an der Bremer Schlachte. 

Ohne die Nazis, ohne Weltkrieg und Shoah – und das gilt auch für die anderen Unternehmen Kühnes – wäre sein Erfolg und Reichtum so nicht möglich gewesen. In die antikommunistisch legitimierte Westbindung der „alten“ Bundesrepublik fügten sich die Kühnes nach 1945 gut ein – es ging ja ums Geschäft. 

In den 1970er Jahren wurde der Unternehmenssitz dann von Hamburg in die Schweiz verlegt: Der „neuen Linken“ nach ’68 wollten sie keine Steuern zahlen, zu „unternehmensfeindlich“ sei das Land geworden.
Mit der Überlassung der Staatsmacht an die Nazis durch Konservative und Nationalliberale 1933 ging auch die Unterstützung durch deutsche Unternehmer einher. 

Sie nahm massiv zu, als die Wahlerfolge der Nazis absehbar wurden. Die Kühnes dieses Landes konnten nach ’45 unter CDU, SPD und Co. erfolgreich weiterwirtschaften. Die Beschwörung von Demokratie und „Brandmauer“ war in den letzten Jahren fester Bestandteil ihrer Geschäftspolitik.
Es wird sich mit den ersten A
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Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen stellt sich vor

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Bundesweit organisiert:

Basisguppe Antifaschismus (BA) Bremen