Kalender

Aug
20
Sa
Die Preise müssen runter! @ „Ohlenhof“, Ecke Gröpelinger Heerstraße
Aug 20 um 15:00 – 16:00

Mit folgenden Text ruft das Bremer Bündnis gegen Preiserhöhungen zusammen mit der Gruppe „Solidarisch in Gröpelingen“ zu einer Kundgebung am 20. August 2022 auf. Los gehts um 15 Uhr auf dem „Ohlenhof“, Ecke Gröpelinger Heerstraße in Bremen-Gröpelingen. Wir sind Teil des Bremer Bündnis gegen Preiserhöhungen und rufen euch auf an der Kundgebung teilzunehmen.

DIE PREISE MÜSSEN RUNTER!

Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher das Geld für die anstehenden Heizkosten kommen soll. Der Krieg und die Corona-Pandemie haben ihren Einfluss auf die Inflation. Doch die Preise steigen nicht von selbst, sie werden erhöht. Es ist der Zwang zur Gewinnsteigerung im Kapitalismus, der die Preise steigen lässt. Es sind die Unternehmen, die Gewinne aus unserer Not schlagen. Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer.

Deshalb fordern wir: Preisgrenzen für Lebensmittel, Wohnen und Mobilität.

• Mit dem Preisgesetz müssen Preisgrenzen festgesetzt werden. Lebensmittel und Hygieneartikel müssen auch mit geringen Löhnen und Hartz IV bezahlbar sein.

• Ein Mieten- und Energiepreisdeckel muss her.

• Obergrenzen für Spritpreise und einen kostenlosen ÖPNV für alle.

• Die Regelsätze (Hartz IV) und Mindestlöhne müssen hoch!

Von alleine wird es dazu aber nicht kommen. Durch Meckern und Schimpfen ändert sich nichts. Wir müssen die Forderungen gemeinsam auf der Straße erzwingen. Deswegen wollen wir uns zusammenschließen, Flugblätter verteilen, Plakate kleben, direkte Aktionen oder andere Protestformen planen und durchführen.

Okt
14
Fr
1000 Kurze statt 1000 Kreuze @ ZAKK
Okt 14 um 21:00 – 22:00

Jedes Jahr ziehen christliche Fundis durch die Innenstadt von Münster. Die Agenda solcher 1000 Kreuze Märsche ist immer dieselbe: den ohnehin eingeschränkten Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland mit allen Mitteln weiter einschränken. Den Schulterschluss machen sie dabei mit anderen, die ihr Weltbild teilen: Burschenschaftler, der AfD, Nazis…you name it. Antifeministische Kulturkämpfe stellen seit längerem eine inhaltliche Klammer zwischen religiösen FundamentalistInnen und politischer Rechter her, wie man dies zuletzt an der Rede von Björn Höcke am 3. Oktober hören konnte, als er gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche ausholte und das deutsche Volk im Kampf gegen ein „Regenbogen-Imperium“ wähnt. 

Jedes Jahr stellen sich Aktivist*innen dem gruseligen Aufmarsch entgegen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Teilnehmenden des 1000-Kreuze-Marsches zurückgegangen, ein Indiz dafür, dass die Gegenproteste Wirkung zeigen. Gleichzeitig nimmt die staatliche Repression zu: auch dieses Jahr wurden jede Menge vorsorgliche Platzverweise erteilt und Aktivist*innen aus der Demo gezogen. Und erst vor Kurzem stand ein Genosse nach dem letztjährigen Marsch vor Gericht. Wir wollen unsere Genoss*innen im Kampf gegen christliche Fundis nicht alleine lassen und laden Freitag (14.10.) zum Soli-Tresen ins Zakk. 1000 Kurze statt 1000 Kreuze. Fundis zur Hölle jagen, Paragraph 218 ersatzlos streichen. Kommt rum, 21 Uhr Beginn im Zakk, Sielpfad 11.

Okt
21
Fr
Wohnungskämpfe gestern und heute @ Präsident-Kennedy-Platz
Okt 21 um 15:00 – 17:30

Wohnungskämpfe gestern und heute

Stadtrundgang (mit Fahrrad)

21.Oktober, 15 Uhr, Kennedyplatz

Gemeinsam wollen wir der Geschichte vergangener Kämpfe um Wohnraum auf den Grund gehen und die Orte an denen sie stattfanden aufsuchen. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzungen prägen auch heute noch das Stadtbild. Das Thema Wohnen hat nie an Aktualität verloren: wir betrachten welche Akteure den Wohnungsmarkt maßgeblich bestimmen und wie ihnen kämpferisch begegnet wird. 

Der Stadtrundgang richtet sich an alle Interessierten, insbesondere jedoch an Menschen die Bremen noch nicht so gut kennen. Der Rundgang findet mit Fahrrädern statt und dauert ca. 2-3 Stunden, es gibt die Möglichkeit am Ende noch mit uns in eine Kneipe zu gehen. Falls der Rundgang wegen des Wetters abgesagt werden muss, findet ihr einen Hinweis auf unseren Social Media Plattformen. Denkt an warme Sachen und eure Fahrräder. Wir freuen uns auf dich.

Nov
2
Mi
Bündnis gegen Preiserhöhungen Bremen-Nord @ Solidarisches Zentrum
Nov 2 um 19:30 – 20:30

OFFENES TREFFEN

02. November 2022, 19.30 Uhr

Solidarisches Zentrum / Lindenstr. 1b 

Bremen-Vegesack

DIE PREISMÜSSEN RUNTER!

Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher das Geld für die anstehenden Heizkosten kommen soll. Der Krieg und die Corona-Pandemie haben ihren Einfluss auf die Inflation. Doch die Preise steigen nicht von selbst, sie werden erhöht. Es ist der Zwang zur Gewinnsteigerung im Kapitalismus, der die Preise steigen lässt. Es sind die Unternehmen, die Gewinne aus unserer Not schlagen. Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer.

Deshalb fordern wir: Preisgrenzen für Lebensmittel, Wohnen und Mobilität.

  • Mit dem Preisgesetz müssen Preisgrenzen festgesetzt werden. Lebensmittel und Hygieneartikel müssen auch mit geringen Löhnen und Hartz IV bezahlbar sein.
  • Ein Mieten- und Energiepreisdeckel muss her.
  • Obergrenzen für Spritpreise und einen kostenlosen ÖPNV für alle. Die Regelsätze (Hartz IV) und Mindestlöhne müssen hoch!

Von alleine wird es dazu aber nicht kommen. Durch Meckern und Schimpfen ändert sich nichts. Wir müssen die Forderungen gemeinsam auf der Straße erzwingen. Deswegen wollen wir uns zusammenschließen, Flugblätter verteilen, Plakate kleben, direkte Aktionen oder andere Protestformen planen und durchführen.

Kontakt: bremennord@preise-runter.org

Nov
5
Sa
Kundgebung: Die Preise müssen runter! @ Berliner Freiheit
Nov 5 um 15:00 – 16:00

Die Preise müssen runter!
KUNDGEBUNG
gegen Preiserhöhungen
Am 05. November um 15:00 Uhr
Berliner Freiheit
Bremen-Vahr

Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher das Geld für die anstehenden Heizkosten kommen soll. Der Krieg und die Corona-Pandemie haben ihren Einfluss auf die Inflation. Doch die Preise steigen nicht von selbst, sie werden erhöht. Es ist der Zwang zur Gewinnsteigerung im Kapitalismus, der die Preise steigen lässt. Es sind die Unternehmen, die Gewinne aus unserer Not schlagen.

Deshalb fordern wir: Preisgrenzen für Lebensmittel, Wohnen und Mobilität.

Auch die Stadt Bremen kann jetzt etwas tun, z. B. beim Wohnen. Etwa bei der GEWOBA und der Brebau, immerhin die größten Wohnungsanbieter in Bremen und in städtischer Hand. Aber: Statt dass diese ihre Marktmacht nutzen, um soziale Standards zu setzen, gibt es auch hier schnell eine Kündigung – weil das Jobcenter die Miete nicht überwiesen hat oder weil schlicht das Geld für die Miete fehlt. Deshalb fordern wir:

  • Einen sofortigen Räumungsstopp in Bremen
  • Keine Kündigungen durch städtische Wohnungsanbieter
  • Die Stadt muss dauerhaft günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen
  • Enteignung von Wohnungskonzernen wie Vonovia und demokratische Kontrolle aller Wohnungskonzerne durch die Mieter*innen

Kontakt: vahr@preise-runter.org

Nov
6
So
Regionalgruppe Östliche Vorstadt / Hastedt des Bremer Bündnis gegen Preiserhöhungen @ BDP-Haus
Nov 6 um 17:00 – 18:00

OFFENES TREFFEN

06. November, 17 Uhr

BDP-Haus / Am Hulsberg 136

Bremen-Peterswerder

DIE PREISSSEN RUNTER!

Immer mehr von uns wissen kaum noch, wie sie am Ende des Monats ihren Einkauf bezahlen sollen oder woher das Geld für die anstehenden Heizkosten kommen soll. Der Krieg und die Corona-Pandemie haben ihren Einfluss auf die Inflation. Doch die Preise steigen nicht von selbst, sie werden erhöht. Es ist der Zwang zur Gewinnsteigerung im Kapitalismus, der die Preise steigen lässt. Es sind die Unternehmen, die Gewinne aus unserer Not schlagen. Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer.

Deshalb fordern wir: Preisgrenzen für Lebensmittel, Wohnen und Mobilität.

  • Mit dem Preisgesetz müssen Preisgrenzen festgesetzt werden. Lebensmittel und Hygieneartikel müssen auch mit geringen Löhnen und Hartz IV bezahlbar sein.
  • Ein Mieten- und Energiepreisdeckel muss her.
  • Obergrenzen für Spritpreise und einen kostenlosen ÖPNV für alle. Die Regelsätze (Hartz IV) und Mindestlöhne müssen hoch!

Von alleine wird es dazu aber nicht kommen. Durch Meckern und Schimpfen ändert sich nichts. Wir müssen die Forderungen gemeinsam auf der Straße erzwingen. Deswegen wollen wir uns zusammenschließen, Flugblätter verteilen, Plakate kleben, direkte Aktionen oder andere Protestformen planen und durchführen.

Kontakt: OestlicheVorstadt@preise-runter.org