Kalender

Dez
20
Fr
Flora bleibt! @ Hamburg
Dez 20 – Dez 21 ganztägig

Auf der Vollversammlung der Roten Flora am 10. Oktober wurde zu einer bundesweiten Demonstration am 21. Dezember in Hamburg aufgerufen.

Mit der Demonstration wollen wir den besetzten, unverträglichen Charakter der Roten Flora deutlich machen, dass mit massivem Widerstand zu rechnen ist, sollte das Projekt angegriffen werden. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt in den aktuellen Kämpfen, die sich zwischen Schanzenviertel und St. Pauli als Ort mit Austrahlungskraft und Widerstanderfahrung überkreuzen: Erhalt der Esso-Häuser, das Bleiberecht der Flüchtlinge und die radikale Kritik an Repression und Gefahrengebieten.

Die Demo braucht eure Unterstützung: Beteiligt euch an der Vorbereitung und Mobilisierung und kommt nach Hamburg.

Demnächst mehr Infos und Kontakt über flora-bleibt@nadir.org

Jan
6
Mo
Naziuffmarsch in Machdeburch – ham wa immernoch keen Bock druff! @ Infoladen Bremen
Jan 6 um 18:00 – 21:00

Mon­tag, 6.​01.​2014 | 19 Uhr | In­fo­la­den

In­fo­ver­an­stal­tung zum Neo­na­zi­auf­marsch in Mag­d­e­burg

checkt mag­d­e­burg-​na­zi­frei.​com

Auf­ruf

Na­zi­uff­marsch in Mach­de­burch – ham wa im­mer­noch keen Bock druff!

Am 16. Ja­nu­ar 2014 jährt sich die Bom­bar­die­rung Mag­d­e­burgs zum 69. Mal. Seit 1998 nut­zen die Nazis die­ses Datum um die so­ge­nann­ten “Hel­den der deut­schen Wehr­macht” und die Opfer der Bom­ben­an­grif­fe zu be­trau­ern. Sie ge­den­ken des Endes des kriegs­trei­ben­den, fa­schis­ti­schen Re­gimes und in­stru­men­ta­li­sie­ren dabei das Ge­den­ken der vie­len Mag­d­e­bur­ge­rin­nen und Mag­d­e­bur­ger, die am 16.​01.​1945 ge­stor­ben sind oder der Trau­er jener, die An­ge­hö­ri­ge, Be­kann­te und Freun­de ver­lo­ren haben.

In den letz­ten Jah­ren hat sich der Na­zi­auf­marsch in Mag­d­e­burg zu einem der größ­ten Auf­mär­sche in Deutsch­land ent­wi­ckelt. Dank der bun­des­wei­ten Mo­bi­li­sie­rung kamen im Jahr 2013 über 3.​000 Ge­gen­de­mons­tran­t_in­nen nach Mag­d­e­burg. Doch sind diese – mitt­ler­wei­le all­jähr­li­chen – Na­zi­auf­mär­sche nur der me­di­en­wirk­sa­me Teil des Na­zi-​Pro­blems. Ras­sis­ti­sche und neo­fa­schis­ti­sche Ge­walt ge­hö­ren in Sach­sen-​An­halt zur har­ten Rea­li­tät. Fast täg­lich wird ein Über­griff re­gis­triert. Neue und alte Nazis ge­hö­ren in Mag­d­e­burg zum Stadt­bild und auch po­li­tisch sind die Neo­fa­schis­ten in der Lan­des­haupt­stadt über­aus aktiv. Der Pro­test der Zi­vil­ge­sell­schaft gegen rechts fo­kus­siert sich meist nur auf den Auf­marsch im Ja­nu­ar und blen­det die ge­walt­tä­ti­gen Über­grif­fe und po­li­ti­schen Ma­ni­pu­la­tio­nen der Rech­ten in der üb­ri­gen Zeit aus. Vor­komm­nis­se mit bun­des­wei­ter Auf­merk­sam­keit, sind aber ty­pisch für die po­li­ti­schen Ver­hält­nis­se in Sa­chen-​An­halt.

Neo­fa­schis­ten aus Mag­d­e­burg und Sach­sen-​An­halt neh­men wich­ti­ge Po­si­tio­nen in den Vor­stän­den der NPD, der JN und den so­ge­nann­ten „frei­en Ka­me­rad­schaf­ten“ ein. Mitt­ler­wei­le wird Sach­sen-​An­halt von neuen und alten Nazis gar stolz als „Ka­der­schmie­de“ be­trach­tet. Doch statt nach dem Be­kannt­wer­den der ras­sis­ti­schen Mord­se­rie des NSU und aus dem To­tal­ver­sa­gen des so­ge­nann­ten Ver­fas­sungs­schut­zes auf par­la­men­ta­ri­scher und kom­mu­na­ler Ebene Kon­se­quen­zen zu zie­hen, rech­te Struk­tu­ren vor Ort klar zu be­nen­nen und da­ge­gen vor­zu­ge­hen, wird wei­ter­hin von lin­kem „Ex­tre­mis­mus“ fa­bu­liert. Hin­ge­gen wird rech­te Ge­walt ver­schwie­gen, ver­harm­lost oder kom­plett igno­riert, weil man ihrer nicht ohne Auf­wand Herr wer­den kann. Denn zu­nächst müss­te man erst ein­mal auf­hö­ren, sie als struk­tu­rel­les Pro­blem ab­zu­strei­ten.

Mag­d­e­burg war kei­nes­falls nur eine zi­vi­le, deut­sche Groß­stadt, die will­kür­lich von al­li­ier­ten Bom­ber­ver­bän­den in Schutt und Asche ge­legt wurde. Viel­mehr ist die fast voll­stän­di­ge Zer­stö­rung Mag­d­e­burgs das Er­geb­nis des vom na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Deutsch­land ent­fes­sel­ten und rück­sichts­los ge­führ­ten Krie­ges. So war Mag­d­e­burg für das NS-​Re­gime ein wich­ti­ger Um­schlags-​ und Ver­kehrs­kno­ten­punkt, Stand­ort der Rüs­tungs­pro­duk­ti­on (u.a. Krupp-​Gru­son, Pol­te-​Wer­ke, Ma­schi­nen­fa­brik Wolf) und ein In­dus­tri­e­stand­ort an dem meh­re­re Tau­send Zwangs­ar­bei­ter und Zwangs­ar­bei­te­rin­nen in Ar­beits-​ und KZ-​Au­ßen­la­gern aus­ge­beu­tet wur­den. Un­zäh­li­ge star­ben be­reits in den La­gern der Pol­te-​Wer­ke, im Lager Diana oder auf den „To­des­mär­schen“. All dies wird bei der Um­deu­tung der Bom­bar­die­rung des Stadt­ge­biets am 16. Ja­nu­ar 1945 igno­riert. Das Aus­blen­den der Opfer fa­schis­ti­scher Herr­schaft in den Kriegs­ge­bie­ten und aller Opfer welt­weit, ist Be­stand­teil der rech­ten Rhe­to­rik, die nur deut­sche Opfer kennt, Op­fer­zah­len fälscht und Täter nicht be­nennt.

Wir sahen uns mit den Er­eig­nis­sen am 12.​01.​2013 mit einer völ­lig neuen Po­li­zei­stra­te­gie kon­fron­tiert, die es so bis­her nicht gab. Das Ver­bot un­se­rer Kund­ge­bung in Cra­cau (Je­ri­chow­er Platz) wurde durch die Po­li­zei­di­rek­ti­on mit der räum­li­chen Nähe zur Auf­mar­sch­rou­te be­grün­det und letz­te­re dann auch im An­trag ent­spre­chend kon­kre­ti­siert. Dass die Nazis in Süd­ost lau­fen wer­den, war erst gegen Mit­tag des 12. Ja­nu­ars ve­ri­fi­ziert und für uns nur an der Be­we­gung der Po­li­zei­ein­satz­kräf­te ab­zu­le­sen.

Un­ter­stützt uns und kommt im Ja­nu­ar 2014 in un­se­re Stadt. Wir wol­len, ge­mein­sam mit allen blo­cka­de­wil­li­gen Kräf­ten von hier und über­all, den Auf­marsch der Neo­na­zis ver­hin­dern.

„Nazis blo­ckie­ren – was sonst?!“

Jan
8
Mi
Koloniale Moderne, arabischer Nationalismus und Antisemitismus @ Infoladen Bremen
Jan 8 um 19:00 – 21:00

Vor­trag mit Han­nes Bode
Mitt­woch, 08.​01.​2014, 20.​00 Uhr
In­fo­la­den Bre­men, St.​Pauli Stra­ße 10

Wie in Eu­ro­pa sind auch im Nahen Osten die Na­tio­nen nichts als vor­ge­stell­te Ge­mein­schaf­ten mit er­fun­de­nen Tra­di­tio­nen. Doch wel­che Ak­teur_in­nen fan­den vor wel­chem ge­sell­schaft­li­chen Hin­ter­grund zur Idee der Na­ti­on, was für eine Ge­mein­schaft stell­ten sie sich vor und was für Tra­di­tio­nen kon­stru­ier­ten sie zu deren iden­ti­tä­rer Le­gi­ti­ma­ti­on? Na­tio­na­lis­mus und An­ti­se­mi­tis­mus als mo­der­ne Denk­for­men bil­den sich im Nahen Osten so­wohl im Zuge der Ein­bin­dung in das glo­ba­le ka­pi­ta­lis­ti­sche Sys­tem als auch der ko­lo­nia­len Durch­drin­gung der Re­gi­on und den damit ver­bun­de­nen ra­san­ten ge­sell­schaft­li­chen Um­bruch­pro­zes­sen her­aus. Doch wo fin­den sich im Nahen Osten Par­al­le­len, und wo Un­ter­schie­de zur eu­ro­päi­schen Krise der Mo­der­ne und den mit ihr ver­bun­de­nen fa­schis­ti­schen und an­ti­se­mi­ti­schen Kri­sen­be­wäl­ti­gungs­ideo­lo­gi­en? Und wel­che Rolle spiel­ten schließ­lich Deutsch­land und die na­tio­nal­so­zia­lis­ti­sche Aus­lands­pro­pa­gan­da bei der Ver­brei­tung des mo­der­nen An­ti­se­mi­tis­mus?

Die Ver­an­stal­tung wird or­ga­ni­siert in Ko­ope­ra­ti­on mit der Ro­sa-​Lu­xem­burg-​In­itia­ti­ve Bre­men.

Lei­der ist der In­fo­la­den zur Zeit nicht bar­rie­re­frei zu­gäng­lich.

Jan
10
Fr
Who cares? Feministisch …ums Ganze! kämpfen?! @ Ver.di-Haus Göttingen
Jan 10 um 18:00 – 19:00

Who cares?
Feministisch …ums Ganze! kämpfen?! Eine Veranstaltung im Rahmen der Mobilisierung gegen den WKR-Ball 2014

Wer gegen den WKR-Ball mobilisiert, der/die darf zum Thema Feminismus nicht schweigen, darum wollen wir einladen zu einer Veranstaltung, die zum Einen klassisch zu den Protesten rund um den WKR-Ball am 24.1. in Wien mobilisieren soll, zum Anderen wollen wir uns mit der Kritik auseinandersetzen, wir hätten einen blinden Fleck in unserer Kritik an den Verhältnissen.

Wenn die (radikale) Linke alle Herrschaftsverhältnisse überwinden – und nicht in einer erneuten Katastrophe des „real existierenden Sozialismus“ enden will – braucht sie Begriffe davon, was das für Herrschaftsverhältnisse sind und wie sie miteinander zusammenhängen. Ein berühmtes Konfliktfeld stellt(e) die Auseinandersetzung um den Feminismus und die Kritik der Geschlechterverhältnisse dar. Oft genug stehen diese kaum im Fokus linker Auseinandersetzung oder fristen als ungeliebte Kinder die „irgendwie“ wichtig sind, aber analytisch und praktisch häufig hinten runter fallen, ein Nischendasein.
Mit dem Anspruch eine Herrschaftskritik auf der Höhe der Zeit vorzulegen, betrat das antiautoritäre kommunistische …ums Ganze! Bündnis unter anderem 2009 mit der Broschüre „Staat, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit“ die Bühne der radikalen Linken. Viel Kritik hagelte es vor allem bezogen auf die Darstellungsform, die Methode der Kritik und der scheinbar funktionalistischen „Ableitung“ gesellschaftlicher Verkehrs- und Praxisformen.

Thema dieser Veranstaltung wird vor allem die feministische Kritik an der Analyse von …ums Ganze! sein und die Frage, wie mit dieser produktiv umgegangen werden kann. Es wird also auch darum gehen wie eine Analyse jenseits des Haupt- und Nebenwiderspruchs im Rahmen der Analyse der Neuen-Marx-Lektüre geleistet werden kann. Dazu stellen wir unsere Überlegungen zur Diskussion und zeigen inwiefern dies Auswirkungen auf unsere Organisierungsformen hat.

mit Genoss*innen der Basisgruppe Antifaschismus Bremen und derautonome antifa w (Wien).

Jan
12
So
Fragend blicken wir zurück. Fragend schreiten wir voran. @ Potsdamer Platz, Berlin
Jan 12 um 10:00 – 13:00

Das Rosa&Karl-​Bünd­nis lin­ker Ju­gend­ver­bän­de ruft zur De­mons­tra­ti­on im Ge­den­ken an die Er­mor­dung von Rosa Lu­xem­burg und Karl Lieb­knecht auf. Im Vor­feld der De­mons­tra­ti­on am 12. Ja­nu­ar 2014 fin­det eine Ak­ti­ons­wo­che mit Bil­dungs-​ und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen statt.

Zum zwei­ten Mal ruft das Rosa&Karl-​Bünd­nis zur De­mons­tra­ti­on im Ge­den­ken an die Er­mor­dung von Rosa Lu­xem­burg und Karl Lieb­knecht im Ja­nu­ar 1919 auf. Der Dis­kurs um das Er­in­nern an die re­vo­lu­tio­nä­ren Jahre 1918/19 und deren Be­deu­tung für heute ist nach wie vor ak­tu­ell. Aus die­sem Grund geht das Bünd­nis rund um die Ak­ti­ons­wo­che vom 04. bis 11. Ja­nu­ar 2014 der Frage nach, wie ein Ge­den­ken ab­seits der bür­ger­li­chen Ge­schichts­schrei­bung und ohne eine linke Hei­li­gen­ver­eh­rung aus­se­hen kann.

„Wir weh­ren uns da­ge­gen, dass Ge­schich­te von den Herr­schen­den ge­schrie­ben wird. Für uns gibt es nicht eine Er­zähl­form oder eine his­to­ri­sche Wahr­heit. Ge­schich­te wird von vie­len er­lebt und ge­macht. Die­ses Ver­ständ­nis ist ein ers­ter An­satz, um Ge­schich­te aus einer eman­zi­pa­to­ri­schen Sicht zu er­zäh­len“ so die Bun­des­vor­sit­zen­de der SJD – Die Fal­ken, Jo­se­phin Tisch­ner, für das Bünd­nis. „Für uns heißt eine al­ter­na­ti­ve Ge­schichts­er­zäh­lung auch, dass wir uns mit den Ideen, Ge­dan­ken und Theo­ri­en für die z. B. Rosa Lu­xem­burg stand, kri­tisch aus­ein­an­der­set­zen und sie in den Vor­der­grund rü­cken“, so Tisch­ner wei­ter.

Die Ak­ti­ons­wo­che im Vor­feld der De­mons­tra­ti­on am Sonn­tag, dem 12. Ja­nu­ar 2014, wird von allen Tei­len des Bünd­nis­ses or­ga­ni­siert und aus­ge­rich­tet. Die Auf­takt­ver­an­stal­tung fin­det am 04. Ja­nu­ar 2014 in der Kul­tur­fa­brik in Mo­abit mit einer Po­di­ums­dis­kus­si­on zum Thema „Wie viel Ge­den­ken braucht die Linke?“ und einer an­schlie­ßen­den Party statt. Die Ver­an­stal­tung be­ginnt um 20 Uhr.

Un­ter­schied­li­che Ver­an­stal­tungs­for­ma­te im wei­te­ren Ver­lauf der Ak­ti­ons­wo­che be­schäf­ti­gen sich u.a. mit ver­schie­de­nen ge­schichts­phi­lo­so­phi­schen Theo­ri­en, einer Kri­tik am Le­ni­nis­mus oder auch mit einer Ge­gen­über­stel­lung der Dik­ta­tur des Pro­le­ta­ri­ats und Vor­stel­lun­gen zum de­mo­kra­ti­schen So­zia­lis­mus.

Ak­ti­ons­wo­che: 04. Bis 11. Ja­nu­ar 2014
De­mons­tra­ti­on: 12. Ja­nu­ar 2014, 11:00 Uhr Pots­da­mer Platz

Jan
16
Do
Die fortwährende Bedeutung des Kronjuristen des Nationalsozialismus – Über Carl Schmitts faschistischen Begriff des Politischen und seine Nachwirkung in der Gegenwart @ Infoladen Bremen
Jan 16 um 19:00 – 21:00

Reihe intros. Einführungen in kritische Gesellschaftstheorie

Carl Schmitt (1888-1985) gilt heute nicht nur der Neuen Rechten als Meisterdenker, auch einige Linke sehen in ihm den Begründer einer wegweisenden Theorie ‚des Politischen‘. Der Vortrag skizziert dagegen kritisch den faschistischen Gehalt von Schmitts Politik- und Rechtsbegriff. Schmitt formulierte eine Kritik an bürgerlichen Rechtsprinzipien von rechts, die auf die Legitimation von autoritären Regierungsformen abzielte. Außerdem vertrat er einen auf Feindschaft und Krieg zentrierten Begriff des Politischen, mit welchem u.a. die systematische Entrechtung und Verfolgung von Jüdinnen und Juden im NS rechtfertigt wurde. Der Vortrag soll weitergehend zeigen, in welcher Form dieses Denken in den heutigen Debatten über die ‚Selbstbehauptung des Rechtsstaats‘ und über den ‚Kampf gegen Kosmopolitismus und Universalismus‘ aufgegriffen und fortgeschrieben wird.

Dr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg. Zuletzt veröffentlicht: Anonyme Herrschaft. Zur Struktur moderner Machtverhältnisse, Münster 2012. 2014 erscheint die von ihm mitherausgegebene Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie im de Gruyter Verlag. Online-Texte: www.rote-ruhr-uni.com

Eine Veranstaltung von associazione delle talpe in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative – Die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Bremen. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich, die Toilette nicht.