Kalender

Jan
25
Fr
Is mol wedder Tiet förn Klönschnack @ Infoladen Bremen
Jan 25 um 16:00 – 20:00

Is mol wedder Tiet förn Klönschnack…
Ihr wolltet uns schon immer mal kennenlernen, uns erklären wir verkürzt unsere „Kritik“, wie sektiererisch unsere Politik ist, oder einfach nur mal nett informell mit uns bei Kaffe und Tee schnacken?

Am Freitag dem 25. Januar ist wieder Zeit für einen ordentlichen Klönschnack. Voraussichtlich jeden letzten Freitag im Monat sind wir im Infoladen Bremen, in der St. Pauli Straße 10-12, 28203 Bremen. Zwischen 16 Uhr bis 19 Uhr sind wir bei Kaffee und Tee, Keksen und Saft für euch direkt ansprechbar. Dabei ist der Klönschnack kein Ersatz für unsere inhaltlichen Veranstaltungsreihen wie z.B. die K*schemme, sondern als Ergänzung gedacht um ungezwungen ins Gespräch kommen zu können.
Wir freuen uns schon auf euch! 🙂

Feb
21
Do
Die Frauen*- und Arbeiter*innenbewegung im Iran @ Kulturzentrum Lagerhaus
Feb 21 um 19:00 – 22:00

Eine Veranstaltung mit Mina Ahadi, atheistische und kommunistische Feminist*in aus dem Iran. Sie ist eine engagierte Kritiker*in des politischen Islams dort und hier. Ahadi ist unter anderem Gründerin des “Internationalen Komitees gegen Steinigung” und Vorsitzende des “Zentralrates der Ex-Muslime”. Dieser will Atheist*innen, die zuvor dem muslimischen Glauben angehörten und solchen, die aus einem islamischen Land stammen, eine Stimme geben.
Auf der Veranstaltung wird sie zur Frauen*- und Arbeiter*innenbewegung im Iran sprechen. Sie geht dabei auf die Vernetzung von Aktivist*innen mittels der “sozialen Medien” ein. Auch die Politik Deutschlands gegenüber dem Iran wird Thema sein.
Anschließend wollen wir gemeinsam zu diesen Themen diskutieren.

Eine K*schemme-Veranstaltungsreihe.
Die K*schemme ist ein Ort zum Diskutieren, Vernetzen, Schnacken, Organisieren oder vielleicht auch nur zum nett Klönen. Das „K“ im Namen steht für Kommunismus und damit dafür, dass wir eine grundsätzliche Kritik an dieser patriarchal-kapitalistischen Gesellschaft haben. Das Sternchen soll deutlich machen, dass Kommunismus für uns die Leerstelle für eine ganz andere Gesellschaft ist, in der wir, mit unseren Bedürfnissen, im Mittelpunkt stehen und in der “alle ohne Angst verschieden sein können”. Er muss von uns noch gelebt und gefüllt werden. Vielleicht kann die K*schemme ein winziger Teil davon sein.

Mrz
30
Sa
Thesen zu Islamismus @ kukoon
Mrz 30 um 19:00 – 22:00

Im Rahmen einer neuen K*schemme-Veranstaltungsreihe, die sich mit dem Islamismus auseinandersetzen soll, haben wir die Gruppe La Banda Vaga aus Freiburg zu den historischen und materiellen Grundlagen des Islamismus eingeladen.

Der Islamismus ist ohne Frage eines der zentralen Themen der Gegenwart. Die journalistische und wissenschaftliche Flut an Interpretationen und Theorien ist kaum noch zu überschauen, lediglich brauchbare materialistische Analysen tauchen wenn überhaupt nur vereinzelt auf. Dies führt, auch unter Linken, nicht selten zu katastrophalen politischen Einschätzungen: Für die einen sind zumindest bestimmte islamistische Gruppierungen Ausdruck eines berechtigten antiimperialistischen Widerstandes, andere wiederum wollen dem Islamismus im Schulterschluss mit Staat und Militär mit „westlichen Werten“ entgegentreten. Beides ist unserer Ansicht nach verfehlt. Darum hat die Gruppe “La Banda Vaga” aus Freiburg den Versuch unternommen, sich dem Phänomen mit einigen Thesen über die materiellen und historischen Grundlagen des Islamismus sowie zu den daraus resultierenden politischen Konsequenzen anzunähern. Diese Thesen, die sie im neuen Kosmoprolet #5 veröffentlicht hat, würden wir gerne mit euch diskutieren.

Eine K*schemme-Veranstaltungsreihe.
Die K*schemme ist ein Ort zum Diskutieren, Vernetzen, Schnacken, Organisieren oder vielleicht auch nur zum nett Klönen. Das „K“ im Namen steht für Kommunismus und damit dafür, dass wir eine grundsätzliche Kritik an dieser patriarchal-kapitalistischen Gesellschaft haben. Das Sternchen soll deutlich machen, dass Kommunismus für uns die Leerstelle für eine ganz andere Gesellschaft ist, in der wir, mit unseren Bedürfnissen, im Mittelpunkt stehen und in der “alle ohne Angst verschieden sein können”. Er muss von uns noch gelebt und gefüllt werden. Vielleicht kann die K*schemme ein winziger Teil davon sein.